Hüttenschlafsack

Hüttenschlafsäcke sind auch unter dem Begriff „Inlets“ bekannt. Mit den klassischen Schlafsäcken haben sie eigentlich nur ihre Form gemeinsam. Es gibt sie als rechteckige oder mumienartige Modelle. Hüttenschlafsäcke sind ungefüttert, lassen sich recht klein zusammenlegen und sind recht leicht. Vor allem, wer seinen Urlaub mit Wandern oder Bergtouren verbringen möchte, überlegt sich genau, was er alles in den Rucksack packt und mit sich herum trägt. Wer dann in Berghütten übernachtet, wird froh sein, wenn er einen Hüttenschlafsack dabei hat. Dort wird die Bettwäsche in der Regel nicht täglich gewechselt und keiner möchte wohl in Betten schlafen, wo vor ihm wer weiß wie viele schon gelegen haben. Statt in der Bettwäsche zu liegen, wird in den Hüttenschlafsack gestiegen. So kann hygienisch geschlafen werden. Viele Modelle haben ein Fach, in den das Kissen geschoben werden kann.
Einige Hüttenwirte verlangen sogar, dass ein Hüttenschlafsack benutzt wird. Aber auch in Jugendherbergen oder von Campern, die ihn in den Schlafsack legen, werden Hüttenschlafsäcke gerne benutzt.

Hüttenschlafsäcke haben meistens die Maße 220 x 80 oder 90 cm angeboten. Sie sind aus den verschiedensten Materialien hergestellt. Der Klassiker ist ein Hüttenschlafsack aus Baumwolle oder Baumwollmischgewebe. Aus Seide oder Satin bestehende Hüttenschlafsäcke kühlen im Sommer. Diese sind sehr leicht, allerdings verrutschen sie leicht.
Wer es kuschlig liebt, kann Modelle aus Flanell oder Fleece benutzen. Beliebt sind auch Modelle aus Mikrofasern oder sonstige Hightech-Kunstfasern.
Wenn ein Hüttenschlafsack einen seitlichen Reißverschluss hat, kann er auch als Decke benutzt werden. In heißen Sommernächten oder warmen Urlaubsgebieten können Hüttenschlafsäcke anstelle normaler Schlafsäcke verwendet werden.

Über die Alpen mit dem Mountainbike

Es gibt viele Wege, die Alpen zu überqueren. Das hat schon Hannibal bewiesen. Denn er überquerte die Alpen doch tatsächlich mit Elefanten. Einfacher und bequemer ist es natürlich heutzutage mit dem Auto, Zug oder einem sonstigen motorisierten Gefährt. Schöner und eindrucksvoller ist aber eine Alpenüberquerung mit dem Mountainbike. Schließlich bekommt man dabei nicht nur vielmehr zu sehen, man überquert die Alpen auch noch aus eigener Kraft, was eine ganze Menge an Glückshormonen freisetzen dürfte. Doch über die Alpen sollte man nicht unbedingt alleine fahren.

Sicher über die Alpen kommen

Die Alpenüberquerung ist selbst auf leichteren Routen nicht gerade ein Zuckerschlecken. Daher ist es grundsätzlich von großem Vorteil, immer eine geführte Tour mit einem Transalp Veranstalter zu unternehmen. Besonders Anfänger sollten niemals alleine durch die Alpen fahren, denn mögliche Gefahren sind von einem Laien nur schwer zu erkennen. Eine geführte Tour mit geschulten Mountainbikern, die sich in Sachen Alpenüberquerung perfekt auskennen, bringt viel Sicherheit.

Viele verschiedene Anbieter und Routen

Es gibt natürlich viele Transalp Veranstalter, die auch die unterschiedlichsten Routen anbieten. Bike Alpin beispielsweise hat eine Vielzahl an ´Touren im Angebot, die zusätzlich auch noch in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt sind, also für jeden Mountainbiker die perfekte Tour. Auch Transalptours bietet verschiedene Routen an, um über die Alpen zu gelangen. Bei Bike 4 Passion bekommt man sogar spezielle Transalp Touren für Anfänger angeboten, falls man noch keine Erfahrungen beim Mountainbiking in den Alpen gesammelt hat. Alpenevent bietet zusätzlich zu den Alpenüberquerungen auch noch spezielle Fahrkurse für das Gebirge an. Bei Top Mountain Tours gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Reiserouten, die alle über die Alpen führen. Daneben gibt es aber auch noch viele andere Transalp Veranstalter, die geführte Radtouren über die Alpen anbieten. Es kommt halt darauf an, was genau man haben möchte.